Gesamtschule Borbeck

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Soziales Lernen

Rücksicht Macht Schule

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Projekttag "Rücksicht Macht Schule" in verschiedenen Jahrgängen

Dieser Projekttag hilft sowohl spielerisch als auch reflektierend, auf Gewalt und Provokation selbstsicher und klug zu reagieren; gleichzeitig werden Schulprogramm, Schulordnung und die im Laufe der nachfolgenden Jahre zu diesem Thema angebotenen Bausteine zur Gewaltprävention als sinnvoll erlebt und angenommen.

Zur detaillierteren Projektbeschreibung

 

Soziales Lernen

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Als Ganztagsschule ist die Gesamtschule in besonderer Weise ein Ort des Miteinanderlebens. Durch den Ganztag wird Schule zu einem Lebens- und Erfahrungsraum, der vielfältige soziale Erfahrungen ermöglicht und den die Schülerinnen und Schüler in wesentlichen Bereichen mitgestalten. Die Ganztagsschule bietet deshalb in besonderem Maße die Chance, dass Schüler lernen, Verantwortung zu übernehmen, miteinander zu leben, zu lernen, zu spielen und zu feiern, Konflikte gewaltfrei zu lösen.

Schwerpunkte in unserem Schulprogramm sind deshalb:

    Trainingseinheiten zur Konfliktlösung
  • Rücksicht macht Schule in den Jahrgängen 5, 7 und 9
  • Deeskalationstraining in den Jahrgängen 5 und 7
  • Lions Quest und MindMatters
  • „Coolness-Training“
  • Arbeitsgemeinschaften Schüler für Schüler.
    Soziale Dienste:
  • Bücherei
  • Medien
  • Selbstlernzentren
  • Gestaltung des Schulgeländes und des Schulgartens
  • Schülercafé
    Erste-Hilfe-Kurs
    Mädchen- und Jungenförderung
  • Arbeitsgemeinschaft „Mädchenfußball“
  • Mädchen lernen „Jungenberufe“ und Jungen lernen „Mädchenberufe“ kennen
    (Kontaktikum im 8. Jahrgang)
  • Mädchen-Gesprächskreis

Zahlreiche meist fächerübergreifende Projekte dienen der Erziehung zur Gewaltfreiheit:

„Stark werden – nein sagen“ (5. Jahrgang)
„Junge – Mädchen: Wer hat es besser?“ (6. Jahrgang)
„Gewalt in der Gesellschaft“ (8. Jahrgang)
„Rücksicht macht Schule“ (Kooperation und Teamfähigkeit, 9. Jahrgang)
„Konfliktbewältigung und Friedenserziehung“ (10. Jahrgang)
„Verantwortung übernehmen – Schule gestalten“ (Oberstufe)



Die Erziehung zum friedlichen Miteinander ist ein wichtiger Aspekt in unserem Schulprogramm.

An unserer Schule leben und arbeiten Schüler/innen und Lehrer/innen miteinander. Damit alle sich in dieser Schule wohlfühlen können, werden im Schulvertrag folgende Regeln vereinbart:

Jeder Einzelne muss die Rechte jedes Anderen achten!
Insbesondere hat jeder das Recht auf körperliche Unversehrtheit. Absolut verboten ist deshalb jegliche Rauferei und Schlägerei. Auch die so genannte "Spaßkloppe" ist nicht erlaubt.

Jeder hat das Recht ungestört zu lernen.

Alle müssen mit dem Schulgebäude und der Einrichtung pfleglich umgehen.
Jeder ist zunächst in seinem Bereich für Ordnung und Sauberkeit verantwortlich. Entsprechend sorgen die Klassen für die Ordnung im Klassenraum. Wer Schäden oder Verunreinigung verursacht, ist verpflichtet, diese zu beseitigen bzw. Schadenersatz zu leisten. Lässt sich ein Verursacher nicht ermitteln, so ist jeder verpflichtet, einen angemessenen Beitrag zur Wiederherstellung von Ordnung und Sauberkeit zu leisten.

 



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