Projektwoche Ripshorster 2013

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Viele Angebote bereicherten die Projektwoche 2013 an der Ripshorster Straße

 

 

Die Schulband

Der Band-Projektkurs wird von Herrn Foik geleitet. Mitglieder sind die Schüler Robin S., Ronja G, Patrick W. und Niklas G. Zusätzlich wird die Gruppe von Marvin W. und Nico H. unterstützt.

Die Mitglieder dieses Projektkurses sind mit Enthusiasmus dabei und proben neue Stücke. Herr Foik bestätigt das konstruktive Klima: „Ich bin zufrieden. Es sind ja diverse Profis dabei“.

Als Abschluss brachte der Projektkurs am Donnerstag, den 18.07, vor den Mitschülern des 11. Jahrgangs die geprobten Stücke auf die Bühne, auch um neue Interessenten für eine zukünftige Band-AG zu begeistern.

 

 

Projekt: Chemie

Der Projektkurs Chemie konzentrierte sich auf die Inventur sämtlicher Chemikalien, die im Computer kategorisiert wurden. Zusätzlich standen Putzen und Säubern bestimmter Gerätschaften im Fokus der Tätigkeiten.

Frau Meier-Arend und Frau Baumann leiteten das Projekt. Frau Meier-Arend stand mit vollem Engagement hinter diesem Vorhaben, da sie es für eine große Hilfe hält, wenn Schüler einmal im Jahr eine sorgfältige Inventur durchführen. Die Chemie ist auf die Schülerhilfe angewiesen, da die Lehrer besonders am Ende des Schuljahres Unterstützung benötigen.

Diese Inventur ermöglicht den Lehrern auch im kommenden Schuljahr einen reibungslosen Chemieunterricht anzubieten. Gerätschaften und Chemikalien sind somit schnell für etwaige Experimente vorhanden.

 

 

Kunstprojekt: Palettenmöbel

Palettenmöbel liegen seit neustem im Trend. Man kann solche Möbel aus alten Paletten überall entdecken; in Schaufenstern, in Parks und sogar in privaten Gärten sind sie bereits vorhanden. Diese Art von Möbeln ist eine interessante Möglichkeit der Wiederverwertung, zudem diese Möbel immer Unikate sind.

Die Lehrerinnen unserer Schule, Frau Lang und Frau van Trek, hatten die Idee, dies zu einem Kunstprojekt der Projektwoche zu machen. Da es eine sehr geringe Anzahl von Sitzmöglichkeiten auf dem Schulgelände gibt, empfanden sie es als eine großartige Möglichkeit, diese Idee mit den Schülern auszuprobieren.

Die Gruppe, bestehend aus fünf Schülerinnen und den zwei Lehrerinnen, hat vier Tage lang und ohne männliche Hilfe gebohrt, gehämmert, geschraubt, gesägt und sehr viel Kraftaufwand betrieben, um die Möbel in dieser kurzen Zeit fertigzustellen.

Die Idee kam Frau Lang, als sie die Paletten entdeckte, die eigentlich von der Schule entsorgt werden sollten. Sie erinnerte sich an einen Artikel, den sie vor kurzem im Internet über Palettenmöbel gelesen hatte, und dachte sich, dass es eine schöne Idee für ein Kunstprojekt wäre. Dies bestätigte sich auch, da sich viele Interessenten fanden. Eine Schülerin wechselte sogar den Kunstprojektkurs, da sie diesen als interessanter empfand.

Die Schülerinnen beschrieben die Tage als sehr interessant und ziemlich lustig, da zwischen den Lehrerinnen und den Schülerinnen eine lockere Atmosphäre bestand.

Die Schülerinnen mussten, natürlich mit Hilfe der Lehrerinnen, die Paletten erst einmal so bearbeiten, dass man mit ihnen arbeiten konnte, indem sie die bereits vorhandenen Schrauben und Nägel aus den Paletten entfernen.

Danach bauten und schraubten sie die Platten so aneinander, dass eine Sitzmöglichkeit entstand. Zudem wurden aus Schaumstoffkissen und alten Bezügen Sitzkissen genäht, welche bei sonnigem Wetter auf die Palettenbänke platziert werden können.

 

 

Kunstprojekt: Schulwandgestaltung

Dieses Kunstprojekt, an dem deutlich mehr als im anderen teilgenommen haben, wurde von Frau Biewalt geleitet. Die Schülerinnen und Schüler hatten die Aufgabe, unter vielen Vorschlägen, welche in Frau Biewalts Kunstunterricht gesammelt worden waren, ein Motiv auszuwählen.

Nachdem sie die Wand gut gesäubert hatten, grundierten die Schüler die Wand mit weißer Fassadenfarbe zweimal, damit sie neue Farben wieder auftragen konnten. Sie wählten verschiedene helle Farben aus, welche sie auf die fünf verschiedenen Wandunterteilungen auftrugen.

Auf die mittleren drei Wandunterteilungen kamen drei schwarze Personen, die alle Sport betreiben. Auf die zwei äußeren Wandunterteilungen trugen sie rechts das Schulwappen und links das Wappen der Stadt Essen auf. Für diese Arbeit brauchten sie drei Tage.

Die Schüler beschrieben das Arbeitsklima als sehr locker, da sie auch immer Musik hören durften und ihre eigenen Ideen einbringen konnten und somit ihrer Kreativität freien Lauf lassen konnten.

 

 

Die Medienscouts im Handyprojekt

Unter der Leitung von Frau Servaty machten die Medienscouts Phil, Marco und Gülten an vier Tagen den gesamten 8. Jahrgang fit für die Nutzung des Handys in der Schule.